Gasthaus "Zum Fuchsbau"

  • Mit ihren tiefgrünschimmernden Augen beobachtete sie jeden Schritt der Gäste im Gasthaus. Der Mann in der dunkelblauen Kutte machte ihr einen Moment lang sorgen, als er herein trat, denn nicht nur einmal hatte sie mit diesen Kutten Trägern zu tun. Ihre Hand war schon an einem ihrer speziellen Dolche, welchen sie an ihrer zierlichen Hüfte versteckte. Bitte keiner von denen, bitte nicht, das würde alles zu Nichte machen. Kurzer Blick zu Krak. Hat er ihn nicht bemerkt oder ist es doch keiner von ihnen. Sie wusste die Magie die sie wirken konnten, kann unbeschreibliche Qualen hervorrufen, doch es schien als wäre es keiner vom Shesing-Kult.
    Als dieser wieder ging beobachtete sie insbesondere den Südländer, sie hatte gehört das es einen Südländischen Schmuggler gab der im Fuchsbau regelmäßig ein und aus ging, ob das dieser ist. Vielleicht sollte ich mir den mal genauer anschauen, Schmuggler Kontakte kann man nie genug haben.


    Ihr Blick hielt aber auch immer wieder auf Krak inne, welcher sie komplett ignorierte. Das wollte er ihr zumindest weiß machen, doch sie kannte ihn gut. Sie wusste das sie ihn sehr nervös machen würde, allein nur ihre Anwesenheit ließ seine Hände zu schwitzen beginnen. Ach Krak mein lieber du warst so lange weg von all den Geschehnissen dieser Welt, du musst zurück es geht nicht anders. Du musst!


    Sie schaute zu Sethrya und machte sich bemerkbar, das Sethrya zu ihr kommen solle.

  • Sethrya stützte sich mit ihrem Ellenbogen auf dem Tresen ab, während ihr Kopf in ihrer Hand lag. Wie langweilig es doch heute ist, so wenig los für diese Uhrzeit. Ein lautstarkes gähnen war von ihr zu hören, eine Träne formte sich in ihrem Augenwinkel. Sie bemerkte die Frau in der dunklen Ecke die allein Saß.
    Schnellen Schrittes bewegte sie sich zu ihr, wenn Krak eines hasste in seinem Gasthaus, dann war es, wenn Gäste zu lange warten mussten. Kurz vor dem Tisch stieß sie mit ihrem Fuß gegen einen wiederstand und kam ins Stolpern. Sie konnte sich gerade noch am Tisch aufstützen bevor sie komplett zu Boden fiel. Sie richtete sich wieder auf, zog ihr Kleid zurecht und lächelte die Frau an. „Was kann ich euch bringen? Ein Becher feinsten Lansendranischen Rotwein? Oder doch ein Honigbier?“ Man sah der jungen zierlichen Frau an das sie sich ein Lachen verkniff. „Ihr seid wohl noch nicht lange als Schankmädchen unterwegs was? Ich nehme einen Becher von diesem Rotwein.“ Sethryas Miene verzog sich sichtlich zu einer wütenden Mimik. Blöde hochgeborene Schnepfe. Sie lächelte wieder freundlich. „Wie ihr wünscht, ich bringe es euch gleich“ und pisse vorher rein.
    Mit einem breiten Lächeln ging sie zurück zum Tresen und blickte auf Imanal der gerade wieder in die Gaststube kam. Diese Südländer sind ein komisches Völkchen und diese Zeichnungen… irgendwie aber schon anziehend. Sie beginnt vor sich her zu träumen.

  • An der Tür klopfte er sich den Dreck von den Kleidern und bemerkte einen Blutfleck auf dem blauen Tuch.
    Hab ich mich doch vollgesaut, so ne Scheiße…
    Mit dem Daumen und etwas Speichel versuchte er den Fleck zu entfernen, was ihm nicht so recht gelingen wollte, und blickte sich in der Gaststube um.
    Mittlerweile sind ja doch schon einige Leute zusammen gekommen, obwohl es noch nicht mal dämmert. Wunderbar, dann wird es wohl voll!


    Mit einem verschmitzten Lächeln betrachtete er die Gäste genauer… Ein älterer Herr, wohl ein Jorgendder, in der hintersten Ecke des Raumes, der über einen Brief vertieft dasaß und für seine Vorstellungen etwas zu alt zu sein schien, einige Tische weiter Krak, der ebenfalls nicht in Frage kam, zumal er gerade ein eher abwesenden Blick hatte… ob es ihm gut ging?
    Und dann eine junge Frau die immer wieder verstohlen Krak beobachtete. Ihre hagere Statur und der wachsame Blick ließen ihn neugierig werden…
    ob sie wohl in Frage kommt? Sie wirkt auf jeden Fall nicht wie eine brave Bürgerin auf der Suche nach einem Gespielen, etwas anderes führt sie hierher…
    er kratzt sich am Kinn und sein Blick wandert über ihre Kleidung…
    sehr zweckmäßig und ganz unbewaffnet scheint sie auch nicht zu sein, ich sollte es mal bei ihr versuchen…


    Er blickte sich noch einmal um und schlenderte dann langsam zu ihrem Tisch.

  • Krak beobachtete in Gedanken einen Augenblick Imanal der seine Kleider ausklopfte. Als er sich wieder in den Gastraum bewegte, fragte er sich wohin Imanal ging. Es sah nicht so aus als würde er zu ihm kommen.


    Der will doch nicht zu Ihr. Sollte ich ihn warnen oder ihn absichtlich in sein verderben laufen lassen? Denn was auch immer SIE hier will, es kann nicht gut sein. Das war es nie. Der Tod begleitet sie bei jedem leisen grazilen schritt den sie tut.
    Einen kurzen Moment überlegte er und dachte sich. Der wird schon klar kommen. Eines konnte er sich aber nicht verkneifen zu sagen.


    „Ey Blaupinsel, hast du dich um den Dreck gekümmert den du hier verursacht hast? Ich hoffe doch!“ Grummelte er zu Imanal der näher kam und schaute ihn eindringlich fragend an.

    I am not what I think I am. I am not what you think I am. I am what I think you think I am.” - Charles Horton Cooley

    Einmal editiert, zuletzt von Thefum ()

  • Aus unerfindlichem Grunde blickte der Blaupinsel wie ihn Krak gerade nannte nur kurz an bevor er kehrt machte und das Gasthaus verließ.


    Die Frau mit dem Aschgrauen Haar war erleichtert als sie das gerade geschehene mitbekam. Sie wollte nicht, dass sie abgelenkt werden würde. Sie hatte schließlich etwas Wichtiges vor sich. Jetzt oder nie. Dachte sie sich. Sie stand auf und ging schnurstracks zu Krak. Setzte sich zu ihm an den Tisch. „Du bist also noch immer Gastwirt. Scheint mir aber nicht sehr gut zu Laufen der Fuchsbau“

    Einige schweiß perlen formten sich auf Krak stirn und er entgegnete unbeholfen „Was… was machst du denn hier? Ich habe dich gar nicht hereinkommen sehen.“


    „Krak mein Freund, warum denn so nervös, ich bin es doch nur, du weißt doch dir würde ich nie was antun.“, sagte die hagere Jorgendderin die in Krak ein sehr flaues Gefühl auslöste. „Entspann dich, ich werde dir keine Scherereien machen, ich… mhm… ich brauche nur deine Hilfe.“ Plötzlich lachte Krak lauthals los. „Hey Krak nicht so auffällig bitte“, bat sie ihn um Zurückhaltung. Leise sagte er „Du eine der Femgros braucht meine Hilfe? Ich meine ich war einst jemand, aber ihr, du und deine Leute ihr könntet ganze Länder zum Einsturz bringen was willst du da von mir?“

    „Krak ich brauche wirklich deine Hilfe, ich muss raus aus Kegra und es ist nicht so einfach wie du es dir vorstellst. Der halbe Kontinent sucht nach mir. Die Shesing, bitte.“ Krak schaute sie völlig sprachlos an „Das ist dein Ernst oder?“ „Ja Krak, das ist es“, bestätigte sie. „Komm heute Nacht zur Sperrstunde wieder. Es ist zu gefährlich so.“, schlug er ihr vor.

    Ich kann das nicht glauben irgendetwas ist hier faul,

    dachte er noch. „Das ist nicht möglich, kann ich mich nicht hier bis dahin verstecken?“, bettelte sie schon fast. „Nun gut, geh in den Vorratsraum, in der hinteren Ecke ist eine Falltür, geh dort hinunter und Warte.“ Ohne zögern stand sie auf und ging, sie versuchte so wenig aufsehen wie möglich zu erregen. Krak brüllte plötzlich durch das Gasthaus. „Alira, hier ist viel zu viel Grünzeug drin warum machst du das immer?“

  • Alira war zurück in die Küche gegangen um den Brotteig, der schon den ganzen Tag gegangen war zu kleinen Laibchen zu formen und auf ein Backbrett zulegen. Sie breitete gerade feuchte Tücher über das Brot, damit es vor dem Backen nicht zu trocken wurde, als sie Krak aus dem Schankraum nach ihr brüllen hörte. Sie rieb ihre mehligen Hände an ihrer Schürze ab, steckte den Kopf durch die Türe und schaute, was los war.


    Die seltsame Frau in Schwarz und Grau war verschwunden, der Mann in der Ecke saß noch da, Sethrya stand gedankenverloren am Tresen - was wollte Krak? Er wirkte unruhig, auch wenn er vorgab, alles - was auch immer das alles war - im Griff zu haben.


    Sie huschte schnell zurück in die Küche, schüttete einen Becher voll Kaffee, gab, nach kurzem Zögern üppig Milch und Zucker zu und brachte das dampfende Gefäß zu Krak an den Tisch.


    "Hast du nach mir gerufen? Hier, trink erst Mal deinen Kaffee, ich hoffe, ich habe das mit der Milch nicht wieder falsch gemacht.."


    Sie stellt den Kaffee vor Krak und schaut ihn abwartend an.


    "Hier sind keine Kräuter drin, nur etwas Zichorie-Wurzel. "

  • Krak blickte in Aliras Gesicht, nahm den Becher mit Kaffee, den die Schankdame Alira auf den Tisch gestellt hatte und nahm einen großen Schluck bevor er mit seinen armen auf dem Tisch abstützend, mit einem Schwung aufstand. Krak nahm den Lederbeutel mit den Münzen und band ihn sich an seinen Gurt. „Wir müssen heute pünktlich zur Sperrstunde schließen. Es passieren dinge die ich nicht vorhersehen kann, eventuell bin ich einige Zeit Weg. Es tut mir leid, aber ich muss jetzt ins Lager gehen.“ Er schaute ein weiteres Mal in ihr Gesicht. „Pass auf das Gasthaus, die Mädels und dich auf. Ich werde Leona eine Nachricht schicken das sie nach euch sehen soll. Ihr werde ich auch schon weitere Informationen geben können wie lange ich weg sein werde.“ Dann nahm er das Geschäftsbuch.

    I am not what I think I am. I am not what you think I am. I am what I think you think I am.” - Charles Horton Cooley

  • Die Tür des Gasthauses öffnete sich, es kamen zwei kleinere Gestalten hinein, die kurz ihre Augen zusammenkniffen. Draußen schien es schon dunkel zu sein und das Licht im inneren des Gasthauses ist im ersten Moment grell. Die beiden gingen weiter in das Gasthaus hinein. „Nehmen wir wieder diesen Tisch hier, so wie immer?“ Die andere Person nickte nur. Beide bemerkten fast zeitgleich Krak drei Tische weiter, wie er gerade aufstand. „Hey Krak, heute ist ja nicht so viel los was?“ Brüllte der eine während er seinen Bogen neben den Tisch stellte. „Hm Svein, Krak scheint sehr beschäftigt zu sein oder er hat mich nicht gehört.“ „Scheint so Vater.“, erwiderte der andere.


    Plötzlich kam Henna aus dem Wohnbereich durch die Zwischentür, sie sah verschlafen aus. Als sie sich im Raum umsah, erblickte sie sofort die gerade hinein gekommenen Personen und ging auf sie zu. „Wenn das nicht mein süßer Svein und sein Vater Kalbert sind.“, sprach sie die beiden an.

    Als Henna am Tisch ankam begrüßte Svein sie schüchtern, „Ha.. Hallo Henna“ „Na Henna, wieder beim Zimmer herrichten eingeschlafen?“, bemerkte Kalbert. Sie schaute ihn sehr verlegen an „Sehe ich so aus? Mist!“ Sie zuppelte ein wenig an ihren Haaren. Kalbert sagte darauf „Krak hat es mit euch Weiber auch nicht leicht was? Die einzige die hier stets ohne Unterlass arbeitet ist Alira. Was ist eigentlich mit Krak los? Der sieht so ernst aus.“ Während sie ihren Blick Richtung Krak drehte erwiderte sie auf Kalberts Vorwurf. „Was soll das denn heißen, Sethrya und ich arbeiten mindestens genauso… stimmt irgendwie sieht Krak besorgt aus.

  • Alira wollte Krak gerade am Ärmel fassen, damit er nicht weggehen konnte, ohne ihr etwas mehr zu sagen, als die Türe aufging und zwei etwas zu kurz geratene Gestalten hereinkamen. Sven und Kalbert! Und Henna tauchte auch auf! Aliras Mund verzog sich zu einem breiten Lächeln. Jetzt kam Leben in die Bude! Schnell lief sie in die Küche, um einige angemessene Getränke vorzubereiten. Krak ging jetzt nicht so schnell fort, so hoffte sie jedenfalls.

  • Krak merkte das Alira ihn aufhalten wollte, schaute ihr kurz ins Gesicht während sie sich schon zur Tür umdrehte. Er ging sie war abgelenkt, das war seine Chance sie kann ihn nicht weiter aufhalten. Raschen Schrittes ging er hinter die Theke in der Küche, nahm sich einen Tonteller mit einem Stück Fleisch und Beilagen. Er konnte nicht erkennen ob es nun Hasenbraten oder Rotwild war, es war ihm auch egal. Mit dem Teller in der Hand und einer Kerze, die er auf den Teller stellte, öffnete er die Tür zum Vorratsraum, schaute sich nochmal im Gastraum um. Er hoffte das niemand merkte das er sich in den Vorratsraum verzieht.


    Im sehr dunklen Vorratsraum schaute er nach seiner "Freundin" die er hierherschickte. Er nahm die Kerze und leuchtete etwas in den Raum. "Wandlerin, wo bist du." Krak erschrak als sie plötzlich in sein Blickfeld sprang. „Du hast also noch immer nicht gelernt in der Dunkelheit zu sehen?“ stellte sie fest. Krak erwiderte leicht genervt. „Wieso sollte ich auch? Dazu hatten wir doch dich.“ Er pausierte und sah zu wie sich die sogenannte Wandlerin ein stück des Fleisches nahm und um Krak herumstolzierte. „Du bist absolut nicht erfreut mich hier zu sehen oder alter Freund?“

    „Komm zum Punkt!“ gab er harsch wieder. „Schon gut alter Mann“ Sie setzte sich auf die Kiste, die gegenüber von Krak stand. „Erinnerst du dich noch an unser Zusammentreffen damals im Algar Wald? Es ist wieder da. Und mächtiger als zuvor. Im Moment versucht man mich zum Schweigen zu bringen. Es ist nicht so, dass ich sie nicht ausschalten könnte doch, … wenn ich das tue kommen nur wieder andere. Das Übel… oder wie auch immer man es nennt muss wie du weißt an der Wurzel entfernt werden.“ Krak hörte geduldig zu und hatte nur eine Frage „Was habe ich damit zu tun? Ich Lebe nun mein Leben hier im Gasthaus.“ „Dem Fuchsbau… interessanter Name im Übrigen“

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  • Krasto und die Blutsöhne von "In den Straßen Kegras"


    Henna kniete sich neben Svein. "Na mein süßer was darf ich dir heute bringen?" Er blickte sie an und bemerkte das er ihr tief ins Dekolleté schauen konnte. Er starrte gerade zu. Kalbert bemerkte dies und gab ihm mit seinem Fuß unter dem Tisch einen Stoß, "Svein, Henna hat dich was gefragt". "Mh ja.. Ja mh," er stammelte, bevor er blitzartig "Das übliche" rausprustete. "Ich nehme dasselbe Henna, bei mir aber weniger von dem Grünkohl, mehr Fleisch." Henna berührte Svein sanft am Oberschenkel und stand auf. "Bring ich euch sofort" und blinzelte Svein zu. Henna stolzierte langsam, wohl wissend das Svein ihr verlegen nachschauen würde, in Richtung Küche.

    "Beherrsch dich mal Svein…" "Aber Va... Vater." begann er sich zu rechtfertigen als mit einem lauten Knall die Tür auf ging.


    Krasto spazierte gefolgt von seinen Blutsöhnen in den Fuchsbau herein. Jitus, der direkt hinter Krasto war, schrie in den Gastraum, "Wo ist der Herr des Hauses? Wir haben etwas mit ihm zu besprechen." Er grinste schelmisch.

  • Krak hörte den lauten Knall, welcher wohl durch die Tür des Gasthauses ausgelöst wurde, die sehr unsanft geöffnet wurde. Mit erboster Stimme entgegnete Krak der Wandlerin „Verdammt nochmal Lisira, der Fuchsbau ist nun mein Leben und der Name tut nichts zur Sache.“ Die Wandlerin schaute sich um, „Ich hoffe du hast einen Weg hieraus, denn wenn ich das richtig deute, sind die Verfolger da und wenn wir hierbleiben. Auch du musst gehen, sie suchen auch dich, werden sie keine Gnade zeigen. Auch hoffe ich das dein Personal gut darin ist Leute aus dem Gasthaus zu bekommen.“ Krak grummelte, der Teller fiel hin als er leicht zusammensackte und an Lisira rechts vorbei ging. „Wo hast du mich da wieder hineingezogen? Du bist sicher das sie mir das Gasthaus nicht auseinander nehmen, wenn wir jetzt gehen?“

    Krak wusste genau das Lisira nie scherzte, wenn es um Gefahr ging und man sich auf ihre aussagen verlassen konnte. „Krak mein Lieber, vertrau mir, ich kann dir genau sagen wer dasteht. Es ist Krasto mit seiner Truppe. Auch wenn du schon länger nicht mehr dasselbe Leben wie ich führst, bin ich mir sicher, dass du die Blutsöhne kennst. Krasto ist der harmloseste, auch wenn er ein Widerling und ein sadistisches Schwein ist, genau wie seinem Schatten Jitus, der wohl noch sadistischer ist als Krasto.“ Krak wirkte etwas erleichtert „Die Blutsöhne also! Das ist zwar gefährlich, aber ich habe gesehen das Kalbert da ist, der hilft meinen Leuten schon mit seinem Sohn zusammen. Ich hoffe nur das die Gerüchte stimmen! Aber sollte ich dann nicht hierbleiben?“ „Es ist wichtig das du mitkommst. Auch wenn du es nicht verstehst, du wirst es später verstehen. Wie ich sagte ES ist wieder da.“

    Krak kniete sich an eine Kiste, die neben ihm an der Wand stand und begann zu kramen.

    I am not what I think I am. I am not what you think I am. I am what I think you think I am.” - Charles Horton Cooley